Regulierungen & Standards
Kritischste Fristen
Einsparung durch Integration
Produktionsanlagen kommunizieren mit ERP-Systemen, mit der Cloud und untereinander. SPS-Systeme, die früher isoliert betrieben wurden, sind heute über OT/IT-Grenzen hinweg erreichbar. Diese Vernetzung schafft Effizienz – und gleichzeitig Angriffsfläche.Der Gesetzgeber reagiert mit einer Welle neuer Regulierungen, die Hersteller und Betreiber verpflichten, Cybersicherheit systematisch in Produkte, Prozesse und Organisationsstrukturen zu integrieren.
EU-Maschinenverordnung, Cyber Resilience Act und EU AI Act fordern Secure by Design, SBOM und lebenslange Sicherheitspflege.
NIS-2 und CER verlangen Risikomanagement, Meldepflichten und persönliche Managementhaftung ab 50 Mitarbeitenden.
ISO 27001 und IEC 62443 werden zunehmend als Mindestanforderung in Ausschreibungen und Lieferantenqualifizierungen verlangt.
Cybersicherheit als verbindliches Sicherheitsziel. Secure by Design wird gesetzliche Pflicht für alle Maschinenprodukte.
SBOM-Pflicht, Schwachstellenmanagement und kostenlose Sicherheitsupdates für alle vernetzten Produkte.
Risikomanagement, Meldepflichten und persönliche Haftung der Geschäftsleitung. Die unmittelbarste Pflicht.
Vernetzte Maschinen mit Condition Monitoring generieren personenbezogene Daten. Bussgelder bis 4% Jahresumsatz.
KI als Sicherheitskomponente von Maschinen gilt als Hochrisiko. Strenge Dokumentations- und Transparenzpflichten.
Physische Resilienz als Ergänzung zu NIS-2. Schutz vor Naturkatastrophen, Sabotage und hybriden Angriffen.
Technischer Goldstandard für OT-Sicherheit. Anerkannter Nachweis für NIS-2, EU-MVO und CRA.
ISMS-Standard und faktische Marktzugangsvoraussetzung. Deckt den Grossteil der NIS-2-Anforderungen ab.
24h-Meldepflicht bei Cyberangriffen seit April 2025. Bussen bis CHF 100'000 seit Oktober 2025. Der IKT-Minimalstandard umfasst 106 Massnahmen basierend auf NIST CSF – verbindlich für Strom (seit Juli 2024) und Gas (seit Juli 2025). Maschinenbauer, die an Schweizer KRITIS-Betreiber liefern, werden durch Lieferantenanforderungen indirekt gebunden. Mappt direkt auf ISO 27001 und NIST CSF.
Risikomanagement erfüllt alle 9 Rahmenwerke
ISO 27001 und IEC 62443 werden zunehmend als Mindestanforderung in Ausschreibungen und Lieferantenqualifizierungen verlangt.
Zugangskontrolle deckt 8 von 9 Regulierungen
Beide fordern Secure by Design. Ein gemeinsamer SDL-Prozess erfüllt Sicherheitsfunktionen und Schwachstellenmanagement gleichzeitig.
Incident Response für 7 Regulierungen relevant
Cyber- und physische Resilienz mit gemeinsamen Risikoanalysen, Meldepflichten und BCM. Ein Ansatz statt doppelter Assessments.
ISO 27001:2022 als methodische Grundlage. Adressiert die meisten organisatorischen Anforderungen aller Regulierungen.
Erweiterung um IEC 62443 für OT-Kontrollen und Secure Development Lifecycle. Deckt EU-MVO, CRA und NIS-2 ab.
Integration von Datenschutz-TOMs und KI-Konformität in das bestehende Managementsystem.
CER-Anforderungen für physische Sicherheit, sofern Sie oder Ihre Kunden als kritische Einrichtung eingestuft sind.
Ich analysiere Ihre aktuelle Compliance-Lage und zeige Ihnen den effizientesten Weg zur Konformität.
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